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Mit diesen Seiten erhalten Sie viel Aktuelles aus unserer Gemeinde, in die Entwicklung sowie Informationen über gemeindliche Einrichtungen, Organisationen, Vereine, Firmen und vieles mehr.

Stets sind wir um vielfältige Freizeitangebote, touristische Attraktivität, Kulturpflege und kulturelle Vielfalt bemüht. Ein gut aufgestelltes Vereinsleben und ein kommuniziertes gesellschaftliches Miteinander zum Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger und unserer Gäste.

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Alles Wichtige zur Ortsgemeinde 


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Prot. Kirche und ehem. Schule

Schiersfeld ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört zur Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land, mit  Verwaltungsstandorten  in  Rockenhausen und Alsenz



225 Einwohner                    202 m ü NN                  7,07 km2


Zahlen & Fakten

Schiersfeld ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Rockenhausen und eine zusätzlichen Verwaltungsstelle in Alsenz hat. 

Bundesland:Rheinland-Pfalz
Landkreis:Donnersbergkreis
Verbandsgemeinde:Nordpfälzer Land
Höhe:202 m ü. NHN
Fläche:7,07 km2
Einwohner:225 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte:32 Einwohner je km2
Postleitzahl:67823
Vorwahl:06362
Kfz-Kennzeichen:KIB, ROK
Gemeindeschlüssel:07 3 33 067
Adresse der Verbandsverwaltung              Bezirksamtstraße
67806 Rockenhausen
Website:www.schiersfeld.de
Ortsbürgermeister:Ingo Lamb


Geographie

Schiersfeld liegt im Nordpfälzer Bergland nördlich des Pfälzerwalds. Nordöstlich befindet sich Sitters, östlich Mannweiler-Cölln und im Südwesten liegt Finkenbach-Gersweiler. Zu Schiersfeld gehört auch der Wohnplatz Sulzhof.

Im idyllischen Moscheltal, vom Gewässerlauf Moschelbach in zwei Teile getrennt, liegt die Ortsgemeinde Schiersfeld mit knapp 230 Einwohnern. Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde im Jahre 962 als Sceringesfeld .

Nach Professor Christmann deutet der heute noch mundartliche Flurnamen Im Breinschwiller auf eine zwischen Schiersfeld und Finkenbach-Gersweiler untergegangene Siedlung Brauns- oder Breunweiler hin. Von dieser Siedlung ausgehend, dürfte Scering oder Schiersfeld im 7. oder 8. Jahrhundert entstanden sein. 962 gehörte die Gemeinde zum Besitz des Klosters St. Maximin bei Trier Ein Teil des Ortes gehörte zur Grafschaft Veldenz und kam an die Herzöge von Zweibrücken.Seit der Reformation bestand in Schiersfeld eine Pfarrei. Eine Filiale war Sitters. Heute gehört Schiersfeld zum Pfarramt Finkenbach.

Der zur Gemeinde gehörende Sulzhof war in vergangener Zeit Eigentum des Grafen Georg von Zweibrücken. 1321 wurde im Zusammenhang mit dem Johanniterorden die Hofsiedlung erstmals genannt. schon damals war es ein angesehener Aufenthaltsort, denn den Johannitern wurde der Aufenthalt zu Solzbach wärmstens empfohlen.





Die Geschichte von " Scheringsfeld "

Geschichte

Im idyllischen Moscheltal, vom Gewässerlauf Moschelbach in zwei Teile getrennt, liegt die Ortsgemeinde Schiersfeld mit heute knapp 250    Einwohnern. Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde im Jahre 962 als Sceringesfeld

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Nach Professor Christmann deutet der heute noch mundartliche Flurnamen Im Breinschwiller auf eine zwischen Schiersfeld und Finkenbach-Gersweiler untergegangene Siedlung Brauns- oder Breunweiler hin. Von dieser Siedlung ausgehend, dürfte Scering oder Schiersfeld im 7. oder 8. Jahrhundert entstanden sein. 962 gehörte die Gemeinde zum Besitz des Klosters St. Maximin bei Trier Ein Teil des Ortes gehörte zur Grafschaft Veldenz und kam an die Herzöge von Zweibrücken.Seit der Reformation bestand in Schiersfeld eine Pfarrei. Eine Filiale war Sitters. Heute gehört Schiersfeld zum Pfarramt Finkenbach.

Der zur Gemeinde gehörende Sulzhof war in vergangener Zeit Eigentum des Grafen Georg von Zweibrücken. 1321 wurde im Zusammenhang mit dem Johanniterorden die Hofsiedlung erstmals genannt. schon damals war es ein angesehener Aufenthaltsort, denn den Johannitern wurde der Aufenthalt zu Solzbach wärmstens empfohlen. 

Nach Professor Christmann deutet der heute noch mundartliche Flurnamen Im Breinschwiller auf eine zwischen Schiersfeld und Finkenbach-Gersweiler untergegangene Siedlung Brauns- oder Breunweiler hin. Von dieser Siedlung ausgehend, dürfte Scering oder Schiersfeld im 7. oder 8. Jahrhundert entstanden sein. 962 gehörte die Gemeinde zum Besitz des Klosters St. Maximin bei Trier Ein Teil des Ortes gehörte zur Grafschaft Veldenz und kam an die Herzöge von Zweibrücken.Seit der Reformation bestand in Schiersfeld eine Pfarrei. Eine Filiale war Sitters. Heute gehört Schiersfeld zum Pfarramt Finkenbach.

Der zur Gemeinde gehörende Sulzhof war in vergangener Zeit Eigentum des Grafen Georg von Zweibrücken. 1321 wurde im Zusammenhang mit dem Johanniterorden die Hofsiedlung erstmals genannt. schon damals war es ein angesehener Aufenthaltsort, denn den Johannitern wurde der Aufenthalt zu Solzbach wärmstens empfohlen.

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Das Wappen

Die Ortsgemeinde Schiersfeld hat ein eigenes Wappen, welches am 7. Dezember 1984 von der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz genehmigt wurde.
Die Wappenbeschreibung:

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Von Blau und Gold geteilt, oben eine silberne Schere, unten ein Sarkopharg mit Deckel in Rot,  bezugnehmend auf Ausgrabungen römischer Siedlungsreste in den 80er Jahrenm in der Gemarkung "Hollerwald", nahe des neuen "Pfälzer Höhenweges.

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Prot. Kirche

Die einzige Kirche, die mit Logenstühlen im Kirchenschiff in der Pfalz ausgestattet wurde,ist die prot. Kirche in Schiersfeld. Die Loge , die aus dem Seefahrer - und Ratsgestühl entwickelt worden ist, wie es in Lübecker Kirchen ( z.B. St. Jacobi ) vorhanden war, wurde in unmittelbarer postreformatischer Zeit in Kirchen

Ehem. Schulhaus, 1827/28 in der Formensprache des Klassizismus; nächst der Kirche an der Ecke zur Kirchgasse erbaut. Mit dieser Funktion bis 1972. Eineinhalbgeschossiger, ursprünglich gebundener Putzbau mit teils veränderter Sandsteingliederung und halbkreisformigen Kniestockblenden. Im betonten Giebeldreieck der Westseite dreiteilige Offnung, rückwärtig fünfteiliges Fensterband. 1897 ostseitig das Treppenhaus hinzugefügt,1982 beim Umbau zum Bürgerhaus dort nochmals erweitert, da-mit Storung der Proportionen. Am Anbau ehemals über dem Eingang angebrachte Inschrifttafel mit Bibelzitat (Markus 10, 14)und die Jahreszahl 1828 wie auch das gußeiserne Ortsschild der zweiten Hälfte des 19. Jh. Frühes Beispiel eines Standardtyps des bayerischen Landschulbaus, den Konig Ludwig I. (1825-1848) zum Zwecke der Land.verschonerung beforderte.

Ehemalige Schule heute Dorfgemeinschaftshaus